Fünf neue Auszubildende bei Evers

Qualifizierter Nachwuchs ist die wichtigste Zukunftsinvestition
Am 01. September 2010 hatten fünf neue Auszubildende ihren ersten Arbeitstag. Alle Fünf studieren ausbildungsbegleitend Betriebswirtschaft an der Fachhochule für Oekonomie & Management (FOM) in Essen bzw. Duisburg. Bei gutem Notendurchschnitt legen sie bereits nach 18 Monaten Ausbildungszeit ihre Prüfungen zu Kaufleuten im Groß- und Außenhandel vor der Industrie- und Handelskammer ab.

Der praxisorientierte Studiengang Business Administration mit dem Abschluss Bachelor of Arts umfasst sieben Semester und qualifiziert für ein breites Einsatzspektrum im Unternehmen. Aufgrund des vermittelten Wissens und der erworbenen Qualifikationen über alle betrieblichen Funktionsbereiche können sich die Absolventen schnell in neue Aufgaben einarbeiten und wirtschaftswissenschaftlich fundierte Lösungen für die Praxis entwickeln. Während des Studiums werden Kenntnisse in Business English vermittelt, die Lehrveranstaltungen finden aber durchgängig in deutscher Sprache statt.

Viereinhalb Tage in der Woche lernen die „Azudenten“ im Betrieb. Ein halber Tag dient der Vorbereitung auf die IHK-Prüfung. Für die duale Ausbildung sprechen vor allem zwei Gründe. Der eine heißt stärkerer Praxisbezug. Die enge Verzahnung von Wirtschaftspraxis und Wissenschaft während des Studiums schafft eine ideale Grundlage für die anspruchsvollen Aufgaben der Absolventen im Berufsleben. Der andere Grund heißt Motivation. Wer gezeigt hat, daß er sein Studium über sieben Semester neben seinem Beruf erfolgreich zu Ende bringt, der gilt zu Recht als zielstrebig und leistungsstark.“

Auch die betriebliche Ausbildung ist bei Evers von hoher Qualität. Die Auszubildenden „durchlaufen“ die Abteilungen Auftragsbearbeitung, Warenverkauf, Warenversand und Buchhaltung. Nach dem Motto learning by doing wirken sie an Arbeits- und Geschäftsvorgängen mit bzw. erledigen diese selbstständig. In regelmäßigen internen Schulungen werden die Auszubildenden intensiv mit dem umfangreichen Produktsortiment des Verpackungsspezialisten vertraut gemacht. Weitere Fertigkeiten und Kenntnisse erlangen die Auszubildenden in externen Seminaren.

Insgesamt bildet Evers zurzeit zehn junge Menschen aus. Davon legen vier „Azudenten“ im Winter 2010/2011 ihre Abschlussprüfungen zu Kaufleuten im Groß- und Außenhandel vor der Industrie- und Handelskammer ab. Bisher hat Evers allen Auszubildenden einen Anstellungsvertrag angeboten.

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Neue DE Gebrauchsmusteranmeldung…

…Evers-Kettenbypass zur sicheren Anwendung von Handhebezeugen im Anschlagmittel.

Längenverstellung und Lastausgleich von Anschlagmitteln
Anschlagmittel, wie zum Beispiel Seile, Ketten, Hebebänder, sind häufig mit einer ersten Verkürzungseinrichtung versehen, um die effektive Nutzlänge des Anschlagmittels schnell und einfach zu verändern. Solche Verkürzungseinrichtungen haben sich in der Praxis bewährt, zum Beispiel zum lotrechten Transport asymmetrischer Güter oder zum Ausbalancieren von Lasten, um eine vorab definierte Montageposition zu erreichen, wie es regelmäßig bei einem Kettengehänge der Fall ist. Nachteil: Die Änderung der Nutzlänge kann nur bei unbelastetem Anschlagmittel vorgenommen werden.

Gefährliche Praxis
Aus diesem Grund werden in der Praxis häufig „selbstgestrickte“ Lösungen eingesetzt, um das zu verlängernde oder zu verkürzende Anschlagmittel mit der daran angreifenden Last zu überbrücken. Damit ist vor allem der Einsatz von Hebelzügen und Stirnradflaschenzügen gemeint, die zwischen die Anschlagmittel gehängt werden. Diese Anwendungen können allerdings zu kaum kalkulierbaren Gefährdungen für die Anwender führen und werden deshalb in der Regel durch die unterschiedlichen Überwachungsorgane untersagt.

Die sichere Lösung: Evers-Kettenbypass
Christoph Bergforth, Geschäftsführer der Evers GmbH (www.eversgmbh.de) und Spezialist in den Bereichen Heben und Sichern, hatte die Idee, eine Lastaufnahmeeinrichtung so weiter zu entwickeln, dass man sie einfach und sicher unter Last in der Länge verstellen kann. Durch seine Erfindung „Evers-Kettenbypass“, für die eine neue Gebrauchsmusteranmeldung beim Deutschen Patent- und Markenamt erfolgte, löste er dieses technische Problem wie folgt.

Bei der Erfindung geht es um Anschlagmittel, vorzugsweise um ein Kettengehänge, das an einem ortsfesten Anschlagpunkt, zum Beispiel einem stehenden Kranhaken unter Last, angeschlagen ist. Das Kettengehänge besitzt mindestens eine erste Verkürzungseinrichtung. Die Lösung der technischen Problemstellung wird durch den Einsatz eines Handhebezeugs mit zwei Kettenbypass-Adaptern erzielt, das lösbar an das Anschlagmittel und parallel hierzu als „Bypass“ angeschlagen wird.

So funktioniert der Evers-Kettenbypass
Wenn das Anschlagmittel mit der ersten Verkürzungseinrichtung hinsichtlich seiner Nutzlänge unter Last stehend verändert werden soll, wird das Hebezeug (Handkettenzug) mit zwei Verkürzungseinrichtungen (Kettenbypass-Adaptern), lösbar an das zu verkürzende Anschlagmittel und parallel hierzu unter Last angeschlagen. Konkret befindet sich der erste Anschlagpunkt oberhalb der ersten Verkürzungseinrichtung, der zweite Anschlagpunkt unterhalb der ersten Verkürzungseinrichtung. Die zu verkürzende Kette trägt die Last. Wird jetzt bei stehendem Kran das Hebezeug betätigt und die Nutzlänge verkürzt, wird die zugehörige Last angehoben.

Dadurch wird die Last von dem ersten Anschlagmittel auf das Hebezeug verlagert. Zugleich wird die Nutzlänge des zu verkürzenden Anschlagmittels verringert, die ursprünglich tragende Anschlagkette hängt durch die Verlagerung der Last durch. Die gesamte Last wird jetzt von dem Kettenzug getragen. Das heißt, das zu verkürzende Anschlagmittel sowie der Kettenzug und beide Verkürzungseinrichtungen müssen hinsichtlich der höchstzulässigen Tragfähigkeit vergleichbar sein. Jetzt kann der ursprünglich tragende Kettenstrang verkürzt und der Durchhang der Kette dadurch beseitigt werden. Anschließend wird der Handkettenzug wieder entlastet.

Die gekürzte Kette übernimmt jetzt erneut die Lastaufnahme. Da das Hebezeug inklusive Kettenbypass entlastet ist, kann es jetzt wieder ausgehängt werden. Das Hebezeug kann nun an einem anderen Anschlagmittel erneut eingesetzt werden. Dadurch wird deutlich, dass sich mehrere Anschlagmittel bei einem Kettengehänge hinsichtlich der jeweiligen Nutzlänge unter Last so einstellen lassen, dass sich die gesamte Last auch in einer Horizontalausrichtung oder in einen bestimmten Winkel bringen lässt.  Auch der parallele Einsatz von mehreren Hebezeugen in einem Mehrstranggehänge ist so möglich. Nach Entlastung der Hebezeuge kann die neu justierte Last nun auch wieder mit dem Kran selbst verfahren werden.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Es kann ein manuelles oder kraftbetriebenes Hebezeug eingesetzt werden, zum Beispiel Hebelzug, Stirnradflaschenzug, elektrisch oder per Druckluft betriebener Kettenzug. Auch wenn im Regelfall das Anschlagmittel und das Hebezeug als Kette ausgerichtet sind, ist die Erfindung nicht hierauf beschränkt. Als Hebezeug könnte zum Beispiel auch ein Seil mit zugehöriger zweiter Verkürzungseinrichtung eingesetzt werden.

Fazit
Die Erfindung „Evers-Kettenbypass“ stellt eine flexible, wirtschaftliche und für den Anwender gefahrlose Möglichkeit dar, Anschlagmittel einfach und sicher hinsichtlich der Nutzlänge zu verringern oder zu verlängern. Bereits seit längerer Zeit ist eine vergleichbare Anwendung mit fest installierten Anschlagpunkten für Hebezeuge bekannt. Der Evers-Kettenbypass ermöglicht aber immer wieder die beliebige Positionierung über die gesamte Stranglänge. Er kann bei Nichtbedarf komplett demontiert werden und stellt somit keine Arbeitsbehinderung dar. Dadurch ist der Evers-Kettenbypass für Montageeinsätze an wechselnden Orten und ständig veränderten Bedingungen die ideale Lösung.

Stichpunktartige Beschreibung

Im Folgenden wird die DE-Gebrauchsmusteranmeldung „Evers-Kettenbypass“, die unter dem Aktenzeichen 20 2010 001 122.1 beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen wurde, noch einmal stichpunktartig beschrieben.

  1. Eine Anschlagkette, ausgestattet mit einer ersten Verkürzungseinrichtung, wird unter Last an einen ortsfesten Anschlagpunkt (z.B. Kranhaken) angeschlagen.
  2. Eine in der Tragfähigkeit vergleichbare Bypass-Kette, ausgestattet mit integriertem Handhebezeug und zwei Bypass-Adaptern, wird lösbar an die zu verkürzende, erste Anschlagkette und parallel hierzu unter Last angeschlagen.
  3. Die Bypass-Kette wird durch die Betätigung des Handhebezeugs verkürzt. Dadurch wird die Last bei still stehendem Kran angehoben.
  4. Die Last wird komplett von der ersten Anschlagkette auf die Bypass-Kette verlagert. Die erste Anschlagkette hängt durch die Verlagerung der Last durch.
  5. Jetzt kann die Nutzlänge der ersten Anschlagkette durch Neujustierung der Verkürzungsklaue verändert werden. Dadurch wird der Durchhang der Kette beseitigt.
  6. Der Kettenzug der Bypass-Kette wird wieder entlastet.
  7. Die gekürzte erste Anschlagkette übernimmt wieder die Lastaufnahme.
  8. Die Bypass-Kette kann wieder ausgehängt werden.
  9. Die Last wird mit dem Kran selbst weiter transportiert.
  10. Der Vorgang kann nun beliebig oft an anderen Anschlagmitteln wiederholt werden.
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Neuer Webserver, Performance Boost für Sie

Hallo liebe Leser,

wie vielleicht einige von Ihnen mitbekommen haben, war unsere Homepage (www.eversgmbh.de) am Montag, dem 28.06.2010, für einige Zeit nicht erreichbar.

Die Ausfallzeiten waren durch 2 Umstände bedingt:

  1. 15 Sekunden Ausfall des Webservers, da wir auf einen neuen Webserver umgestellt haben. (Ich brauchte halt so lange um die Kabel umzustecken) ;)
  2. 1 Stunde Ausfall der Homepage, bzw. Meldung, dass Sie nicht berechtigt sind diese Seite anzuzeigen.
    Für diesen Fehler entschuldige ich mich ausdrücklich, da ich bei der Konfiguration des neuen Webservers ein bischen gepatzt habe und unabsichtlich den gesamten Traffic auf den Webserver gesperrt habe. Eigentlich sollten nur unsere internen Bereiche auf der Homepage ausgesperrt sein. Hab mich einfach verklickt. (Mea Culpa)

Ich hoffe, Sie besuchen uns weiterhin häufig und gerne auf www.eversgmbh.de

Technische Infos:

Wir haben unseren Webserver auf eine größere Maschine umgestellt. Der Webauftritt läuft jetzt auf einem HP Blade-Server, der an einem HP EVA SAN-Storage hängt. Die Leistungsmerkmale des Servers: 20GB RAM, 8x 3,4 GHz CPU Leistung, Festplattenkapazität: unbegrenzt.

Aus meiner Sicht können Sie uns jetzt gerne “Die Bude einrennen”. Unser Server hält Stand.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Mit freundlichen Grüßen

Andre Schmitz

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Neues Seminarprogramm von Evers

Als Komplettanbieter in den Bereichen Heben von schweren Lasten, Sichern von Ladungen, Fördern von Paketen und Verpacken von Kartons und Paletten verfügt die Evers GmbH aus Oberhausen nicht nur über ein umfangreiches Produktsortiment, sondern vermittelt auch das dazugehörende Know-how. Denn die meisten Analysen nach Schadenfällen ergeben, dass nicht falsche oder ablegereife Werkzeuge eingesetzt werden, sondern die Anwender einfachste Regeln der Handhabung nicht beherrschen. 

Genau hier setzt die Evers GmbH (www.eversgmbh.de) mit ihrem neuen, erweiterten Seminarangebot an. Im Vordergrund aller Seminare zu den Themen Ladungssicherung, Anschlag- und Hebetechnik, Verpackung und Höhensicherung stehen die neuesten Regeln zur sicheren Anwendung der meist vorhandenen Arbeits- und Sicherungsmittel. Die Seminarinhalte basieren auf täglich in den Betrieben vorkommende Tätigkeiten und sind auf diese Weise eine praxisorientierte Hilfestellung mit nachvollziehbaren Handlungsanweisungen. Direkt nach dem Seminar können die neu erlernten Techniken in den Betrieben umgesetzt werden. Der Schutz der Anwender und die Vermeidung von Schäden und Unfällen führen zu Kosteneinsparungen und tragen nachhaltig zum wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen bei. 

Besonders effizient und beliebt sind die maßgeschneiderten Inhouse-Seminare, die die Evers GmbH bei den Anwendern vor Ort durchführt. Theoretisch Erlerntes kann sofort während des Seminares am realen Produkt angewendet werden. Auf Wunsch erarbeiten die Dozenten zusammen mit den Seminarteilnehmern individuelle Lösungen für komplexere Aufgabenstellungen. Weitere Vorteile: Einsparungen von reise- und organisationsbedingten Kosten, Planungssicherheit durch individuelle Terminabsprachen. 

Ladungssicherung

Das Angebot im Bereich Ladungssicherung umfasst insgesamt sechs verschiedene Seminare. Zu der eintägigen Grundschulung bzw. dem zweitägigen Seminar nach VDI 2700 A bietet die Evers GmbH vier Seminare mit ergänzenden Schwerpunkten an: Ladungssicherung im Kleintransporter, im Container, von Gefahrgut und im Schwerlasttransport. Ziel der Seminare ist es, dass die Teilnehmer nach den Seminaren in der Lage sind, Ladungssicherungshilfsmittel in kürzester Zeit selbstständig auszuwählen, diese zu beurteilen und zu kontrollieren. 

 

Anschlag- und Hebetechnik

Auch im Bereich der Anschlag- und Hebetechnik bietet die Evers GmbH eine eintägige Grundschulung sowie eine zweitägige Intensivschulung an. Nach den Seminaren können die Teilnehmer selbstständig geeignete Anschlag- und Hebemittel auszuwählen, sie können Gefahren absehen und Anschlagmittel wirtschaftlich einsetzen und diese überprüfen. Das komplette Angebot zum Thema Hebetechnik schließt fünf weitere Seminare mit besonderen Schwerpunkten ein: Lastaufnahmemittel, Konstruktion, Handhebezeuge, Kranführer und Gefährdungsbeurteilungen. 

 

Verpackung: VCI-Korrosionsschutz, Softwaregestützte Verpackungsplanung, Ladeeinheitensicherung

Neu im Evers-Seminarkonzept ist das Angebot an Seminaren im Bereich Verpackung. Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung und der damit verbundenen Erhöhung des Transportvolumens wird die Bedeutung des Themas Korrosionsschutz immer wichtiger. Durch die Nutzung des Wissens rund um das Thema Korrosionsschutz können erhebliche Kosten vermieden werden. In den VCI-Korrosionsschutz-Seminaren lernen die Teilnehmer die physikalischen Hintergründe von Korrosion kennen, sie können Korrosionsgefahren rechtzeitig entdecken und über die bestmögliche Methode zum Schutz von Produkten vor Korrosion entscheiden. 

Personen, die Verpackungen konstruieren und entwickeln, verpackte Ware versenden oder transportieren und nicht länger kostbaren Stauraum ungenutzt lassen wollen, werden sich über die neuen Seminare zum Thema Verpackungsplanung mit der Optimierungs-Software CAPE freuen. Nach Besuch der Seminare sind die Teilnehmer in der Lage, aufgrund effizienter Verpackungsplanung mithilfe der Software bis zu 20% Lade- und Lagerraum einzusparen und auf diese Weise Transportkosten zu senken und die Produktivität zu steigern. 

Lager- und Versandfachkräfte, Kommissionierer und Verpackungsdienstleister profitieren von den Evers-Seminaren im Bereich Ladeeinheitensicherung. Ziel ist es, dass die Teilnehmer nach dem Seminar in der Lage sind, selbstständig über geeignete Transportverpackungen zu entscheiden, die Gefahren beim Transport einzuschätzen und die Verpackung so zu gestalten, dass sie wirtschaftlich ist und die Produkte zuverlässig geschützt sind. 

Höhensicherung

Personen, die aufgrund ihrer Tätigkeit in absturzgefährdeten Bereichen arbeiten und persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz einsetzen bzw. bei der Beschaffung und Auswahl geeigneter persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz Verantwortung tragen, erhalten bei der Teilnahme am Grundmodul der Höhensicherungs-Seminare einen Einblick in die Anforderungen bei Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen, können den arbeitssicheren Zustand ihrer Produkte bewerten und wissen, welche Anschlagarten effizient und vor allen Dingen sicher sind. Darüber hinaus bietet die Evers GmbH fünf Erweiterungsmodule an: Handhabung von Absturzsicherungsmaterial, Handhabung des Rettungssystems Gotcha und des Rettungssystems Shark. Ziel des Erweiterungsmoduls „Praktische Überprüfung von PSAgA inkl. Aufzeichnung“ ist es, dass die Teilnehmer ihre PSAgA selbstständig auf Mängel überprüfen können, um zu beurteilen, ob ihr Equipment den arbeitssicheren Zustand erfüllt. Nach dem Besuch des zweitägigen Sachkunde-Lehrgangs für persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (in Anlehnung an die BGG 906) verfügen die Teilnehmer über ausreichende Kenntnisse über PSAgA, um den arbeitssicheren Zustand, aber auch die sachgerechte Anwendung von PSAgA sicher beurteilen und bewerten zu können. 

Das komplette, übersichtlich strukturierte Seminarprogramm kann unter www.eversgmbh.de/Seminare abgerufen bzw. in Printform unter der Telefon-Nummer 0208/99 475-44 und 0208/99 475-47 oder mit folgender email-Adresse angefordert werden: carolin.schroeer[at]eversgmbh.de.

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“Ihr Revier ist die Autobahn…

Ihr Tempo ist mörderisch..,” so beginnt der Vorspann zu einer der erfolgreichsten Serien von RTL. Und so lautete auch das Motto am Dienstag von meinen Kollegen Torsten Tackenberg und mir, denn wir durften gemeinsam mit der Schwerlastgruppe der Polizei Münster bei Sicherheitskontrollen dabei sein! 

100%, so ist die Quote der Beanstandungen der Ladungssicherung. 

Und wir gehen nicht von “Pingeligkeiten” aus, sondern von grob fahrlässigen Fehlern, welche mit nur einem Blick und ohne Rechenexempel erkannt werden können. So z.B. der Einsatz einer Antirutschmatte. Diese einfach nur unter die Palette zu legen, bringt bei falscher Auslegung der Matte am Ende nichts. Erst wenn die Palette wirklich keinerlei Kontakt mehr zum Fahrzeugboden hat, ist diese richtig untergelegt. 

Wie man auf diesen Bildern sieht…
  
…hat die Palette immernoch Kontakt zur Ladefläche.

Die Verlader müssten nur 5 Minuten mehr Zeit damit verbringen, die Ladung korrekt zu sichern und könnten sich so lange und kostspielige Standzeiten sparen. 

Und liebe Leser, bitte nicht denken, dass die Polizei den Fahrern nur das Geld aus den Taschen ziehen will, im Gegenteil. Bestrafungen gehen nicht an den Fahrer sondern an den Verlader!Dieser ist nämlich dafür verantwortlich, dass die Ladung sicher auf dem LKW steht! Und meist ist die lange Standzeit Bestrafung genug. 

Ordert die Polizei eine Umladung der Ware an, entstehen ggf. zusätzliche Kosten für Gabelstabler und Krane, die nicht sein müssen!
Eine Konventionalstrafe in Höhe von 200.000 € z.B., ist einer der genannten Werte der Polizei.

Wir setzen uns mit dem Thema Ladungssicherung sehr intensiv auseinander. Wir möchten Ihnen helfen, die richtige Ladungssicherung für Ihr Gut zu finden und Sie dabei unterstützen diese auch richtig einzusetzen! 

Hier noch ein kleiner Film über den Alltag als Berufskraftfahrer! ;)

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Schnelle Hilfe der Evers GmbH in einem Sozialprojekt

Die Oberhausener Multis der multilateralen Jugendbegegnung “MULTI 2010″, an der ich mich mit einem Tanztheaterprojekt beteilige, organisierten im Waisenhaus “Oberhausen-Saporoshje” in der Ukraine einen Workshop.

Der Eishockeyspieler Andreij, ein 14-jähriges Waisenkind aus Saporoshje, erhielt von seinem Oberhausener Paten einen neuen Eishockeyschläger aus Karbon. Unsere Verpackungsspezialisten halfen unbürokratisch und verpackten den Schläger professionell für den Flug nach Kiew.
Der Schläger erreichte den leidenschaftlichen Eishockeyspieler Andreij unversehrt. Hier einige Fotos aus Kiew.

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Internationaler Besuch bei Evers

Ich erwähne es direkt am Anfang, ich bin immer noch Praktikant bei Evers und beginne erst am 1.9.2010 meine Ausbildung, aber was ich jetzt erleben durfte, ist kaum zu beschreiben.

Eine ausländische Firma die international tätig ist, bucht für drei Mitarbeiter ein spezielles Seminar im Bereich Anschlag- und Hebetechnik bei Evers. Es sind Mitarbeiter aus drei verschiedenen Ländern, welche am Düsseldorfer Flughafen landen werden und kein Wort deutsch sprechen. Soweit so gut, jedoch kommt jetzt der Haken an der ganzen Sache, es wird ein Fahrer benötigt, welcher die Personen vom Flughafen abholt. Als Außenstehender würde man davon ausgehen, dass ein Praktikant dafür sicherlich nicht in Frage kommen würde, aber das Gegenteil war der Fall. Ich soll diese Personen vom Flughafen abholen! Sprachlos und völlig verwundert nahm ich dann, natürlich voller Stolz, diese Aufgabe an und bereitete mich auf dieses Treffen vor. Welcher Praktikant wird so schnell in ein Unternehmen eingebunden und mit solchen Aufgaben konfrontiert? Bei Evers ist das ganz normal, denn man merkt, hier wird auf den Nachwuchs gesetzt.

Aufgeregt fuhr ich morgens zum Flughafen und ging im Kopf noch einmal ein paar englische Vokabeln durch. Am Terminal angekommen, empfing ich die Seminarteilnehmer und begrüßte Sie herzlich im Namen von Evers. Auf dem Weg zum Auto hielt man erste Gespräche, auf Englisch natürlich, was außerordentlich gut verlief und meine anfängliche Nervosität sofort vergessen ließ. Mir machte es großen Spaß, mit den Leuten auf englisch zu kommunizieren, sodass die Zeit wie im Flug verging und wir Evers in gefühlten 10 Minuten erreichten.

Von Mitarbeitern herzlich begrüßt, wurden die Teilnehmer den Tag über durch die Firma und das Seminar, inklusive eines Buffets, geführt.

Abgeschlossen wurde der Besuch bei Evers mit einem Teilnahmezertifikat und die Rückreise zum Flughafen stand bevor. Alle Teilnehmer waren begeistert, von Deutschland, den Mitarbeitern und natürlich von Evers.

Der Tag war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und ich hoffe, es war nicht mein letzter Flughafentransfer.

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Ein ganz normaler Außentermin

Heute berichte ich über meinen Außentermin mit Herrn Heddenhausen in Erwitte.Nach dem Verkauf ist der Service von Evers noch lange nicht beendet, er fängt gerade erst an.
Um einen professionellen und unkomplizierten Aufbau von Verpackungsmaschinen und Förderanlagen zu gewährleisten, bietet Evers einen einzigartigen Service. Evers Techniker kommen auf Wunsch direkt zu Ihnen und sorgen für einen fachgerechten Aufbau.

 Beladen waren wir mit einem Rollenbahnsystem der Firma SOCO. Am Ziel angekommen, wurden die Formalien geklärt, wo der Kunde das Rollenbahnsystem platziert haben möchte und die Arbeit begann.

 Das Erstaunliche an dem Rollenbahnsystem, es ist beliebig kombinierbar. Angefangen von freilaufenden- und angetriebenen Rollenbahnen, flexiblen Kurven, freilaufenden Weichen oder Kugeltischen, alles ist miteinander kompatibel.

 Was anfangs schwer aussah, entpuppte sich als einfache Aufgabe, denn durch einfaches Verschrauben der Komponenten und der Verlegung von Kabeln baute sich in kurzer Zeit ein komplettes Rollenbahnsystem auf.

 Um zu gewährleisten, dass alles reibungslos funktioniert, wurde die Rollenbahn ausgiebig getestet und schließlich von Herrn Heddenhausen freigegeben.

Der Aufbau hat mir einen sehr guten Eindruck über den Nutzen der Rollenbahn gegeben, denn lange Wege mit schweren Materialien bleiben Mitarbeitern erspart und schonen so die Gesundheit. Ein weiterer Pluspunkt ist die Zeitersparnis bei der Produktion von Waren.

Ich war begeistert und hoffe, auch Ihr Interesse an dem Rollenbahnsystem geweckt zu haben!

Vielleicht sieht man sich ja in unserer Funktionsausstellung zu einer Vorstellung des Produktes, machen Sie gleich einen Termin aus.

Bis zum nächsten Blog-Beitrag

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Mein Praktikum bei Evers

Mein Name ist Dennis Schade, ich bin 21 Jahre alt und mache bis zu meinem Ausbildungsbeginn am 1.9.2010 ein Praktikum bei Evers.

Ich beendete meine schulische Laufbahn im Jahr 2009 auf dem Hans-Sachs-Berufskolleg mit der Fachhochschulreife und der Zusatzqualifikation “Informationstechnischer-Assistent”. Anschließend vollbrachte ich 9 Monate Grundwehrdienst beim Wachbataillon in Siegburg.

Mein Wunsch war es, eine duale Ausbildung zu durchlaufen, weshalb ich auf Evers aufmerksam wurde. Die Bewerbung war schnell geschrieben und es verging kaum eine Woche, als ich den Termin für ein Vorstellungsgespräch im Briefkasten hatte!

Mit einer gewissen Nervosität, aber auch Vorfreude stellte ich mich bei Herrn Trum und Frau Steiner vor, welche mich sofort freundlich begrüßten und so meine anfängliche Nervosität nahmen. Das Gespräch verlief sehr gut, denn am folgenden Tag sollte ich sofort einen Probearbeitstag absolvieren. Der Probearbeitstag führte mich durch verschiedene Abteilungen, wo ich mir einen ersten Eindruck von der Firma, die Mitarbeiter aber auch von mir machen konnten.

Der Tag verging wie im Flug, denn als Neuling in den Bereichen Heben, Sichern, Fördern & Verpacken lernte ich eine ganze Menge. Sogar 3 Telefonate mit Kunden durfte ich durchführen! Selbstverständlich war dies ebenfalls mit Nervosität verbunden aber es hat sehr viel Spaß gemacht und es war überhaupt nicht schlimm! Nach der Mittagspause führte mich mein Zeitplan in die EDV-Abteilung zu einem kleinen Test. Alles kein Problem, denn bei überaus freundlichen Mitarbeitern in jedem Bereich fühlte ich mich richtig wohl.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und Frau Steiner führte mit mir ein abschließendes Gespräch. Wir kamen zu dem Entschluss, dass ich reges Interesse daran habe bei Evers eine duale Ausbildung zu absolvieren, Evers aber auch Interesse an mir hat, mich in das Team aufzunehmen. Es war geschafft, meine Ausbildung war gesichert und der Ausbildungsvertrag in greifbarer Nähe! Anfang des Jahres wurde im Beisein meiner Eltern der Ausbildungsvertrag mit Herrn Trum und Frau Steiner unterschrieben.

Jetzt sind es schon drei Wochen, in denen ich in der Firma meinen eigenen Schreibtisch habe, denn am 19.04.2010 begann ich mein Praktikum, welches ich bis zu meinem Ausbildungsbeginn absolvieren werde. An meinem ersten Arbeitstag informierte mich Herr Trum, dass ich für eine unbestimmte Zeit in der EDV-Abteilung eingesetzt werde, allerdings auch für die anderen Bereiche auf Abruf bereit stehe.

Morgens beginnt mein Arbeitstag um 07:45 Uhr, denn als Service von Evers gehört es dazu, dass Azubis morgens den Kaffeedienst übernehmen. Jetzt bloß nicht denken, “Immer nur Kaffee kochen…”, Evers legt großen Wert darauf, seine Praktikanten schnell in das Team einzubinden und mit eigenen Aufgabenbereichen zu versehen.

Mein Tätigkeitsfeld bezieht sich auf:

  • Erstellen von Ordnern für Mitarbeiter
  • Installieren von Software
  • Aufbau einer Adressliste für den 1- bzw. 2-Personen-Packplatz
  • Außentermin für eine Sichtprüfung von Zurrgurten mit Herrn Balzke
  • Lieferung von Ware an Kunden
  • Austausch von Peripheriegeräten
  • Vorbereitung der Seminarräume

Diese Liste könnte ich noch ewig fortführen, denn täglich kommen neue Aufgaben hinzu für die ich verantwortlich bin.

Ich freue mich, weiterhin bei Evers arbeiten zu können und meine Ausbildung in einem sehr vorbildlichen Betrieb machen zu dürfen! Vielleicht entscheiden sich ja noch mehr Personen hier ein Praktikum zu machen!

Bis zum nächsten Blog Eintrag!!!

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Ihre Stimme zählt!

Wir brauchen Ihre Unterstützung: Ende April haben wir ja den Award für die beste Website von Nordrhein-Westfalen gewonnen.
Bevor nun beim Bundesfinale am 09. Juni in Bremen die Plätze 1-3 verliehen werden, ist am Freitag noch der Publikumspreis gestartet.

Dort kann jeder bis zum 14. Mai abstimmen, welcher von den 13 Finalisten der persönliche Favorit ist. Und da Sie sich hoffentlich schon sicher sind, wer Ihr Favorit ist, gibt’s hier den Link für die Abstimmung :)

http://publikumspreis.website-award.net

Vielen Dank!

Andre Schmitz

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